Alexander Briegel, Honorarberater

Private Finanzplanung

Die private Finanzplanung hat das Ziel die privaten Finanzströme zu analysieren und entsprechend konkretisierter finanzieller Ziele zu gestalten. Dabei wird die jeweilige persönliche, familiäre und finanzielle Ausgangslage besprochen und versucht, die finanziellen Ziele unter Berücksichtigung von steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen optimal zu erreichen. Vergleichbar mit einem Controlling eines Unternehmens führt ein regelmäßiger Soll-/Ist-Vergleich zu mehr Transparenz und ermöglicht aktives Handeln, wenn es notwendig ist.

 

Verständliche Vermögensübersichten und Einnahmen-/Ausgaben-Rechnungen geben dem Mandanten den nötigen Überblick. Fundierte Bewertungen gerade der größeren Vermögensgegenstände - wie beispielsweise Immobilien, das eigene Unternehmen oder Beteiligungen - sind meiner Erfahrung nach eine wichtige Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz der Finanzplanung und gehören folgerichtig zu meinem Beratungsumfang.

 

Die Finanzplanung macht als strategische Komponente deswegen Sinn, weil viele Mandanten aus den bisherigen Erfahrungen mit der konventionellen vertriebsorientierten Finanzberatung gewohnt sind, produktbezogen an die Lösungsfindung heranzugehen. Mangels Fachkenntnis oder auch dadurch, dass der „Kunde“ sich noch nicht genauer mit seinen finanziellen Zielen und den damit verbundenen Zusammenhängen im Produktuniversum der Finanzbranche auseinandersetzen konnte, schließt er meist noch unter bewusst geschürtem Zeitdruck einen Vertrag ab. Nach einiger Zeit stellt sich dann häufig Unzufriedenheit mit dem Produkt ein, da es nicht das ist, was der „Kunde“ sich erhofft hatte. Das damit verbundene zyklische Verhalten (Kündigung, Umschichtungen, Anschaffung neuer Finanzprodukte) verursacht regelmäßig hohe Zusatzkosten und führt insgesamt dazu, dass die eigentlichen finanziellen Ziele nicht erreicht werden können.

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