Alexander Briegel, Honorarberater

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Ruhestandsplanung

Unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt man vor hat beruflich kürzer zu treten, steht fest, dass die Kosten der Lebenshaltung aus dem bis dahin aufgebauten oder vorhandenen Vermögen langfristig bedient werden müssen, will man finanziell unabhängig von Anderen bleiben und den Lebensstandard halten. Aufgrund der veränderten Alterspyramide der Bevölkerung – die Geburtenrate nahm in den letzten Jahrzehnten stetig ab, wohingegen die Lebenserwartung permanent gestiegen ist – ist das gesetzliche Rentensystem spätestens in 15-20 Jahren nicht mehr in der Lage die bisherige Grundversorgung im Alter zu gewährleisten.

 

Deshalb wird dieser Bereich im Rahmen der Finanzplanung für Mandanten jeden Alters eine Rolle spielen. Die geeigneten Instrumente hängen selbstverständlich von der individuellen Situation und den persönlichen Ansprüchen des Mandanten ab. Die Ruhestandsplanung beschränkt sich bewusst nicht nur auf staatlich geförderte Produkte wie „Riester“- oder „Rürup“-Renten. Vielfach stehen meine Mandanten der Generation 50+ vor der Frage, wie ihr schon bestehendes Vermögen optimal strukturiert werden muss, um sorgenfrei ihren Ruhestand genießen zu können. Finanzmathematisch korrekte Berechnungen geben außerdem einen Überblick über die zu erwartende Liquiditätssituation.

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